BunteBurger

Jetzt wird’s bunt – Die Geschichte der „Bunten Burger“

Und ein Interview mit einem der Protagonisten
– Ulrich Glemnitz

Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit in einer Stadt Namens Köln, als sich zwei Freunde zum Essen trafen und gemeinsam entschieden, dass sie von nun an ihre Mitmenschen richtig glücklich machen wollten. Und zwar mit: Essen!

Genauer gesagt mit ihren eigens kreierten Burgern. Ulrich und Mario waren Feuer und Flamme für ihre Vision, die Menschen durch den Geschmack ihrer veganen Patties zu überzeugen und für die Idee dahinter zu begeistern.

Klar war, dass es sich bei allen Zutaten, die sie später verwenden würden, nur um die beste Qualität handeln sollte.

Nachhaltigkeit war den Freunden wichtig, also entschieden sie sich für Bio-zertifizierte und rein pflanzliche Lebensmittel. Außerdem beschlossen die Zwei, die Zutaten für die Burger in ihrer Region einzukaufen und alles frisch und natürlich handmade zuzubereiten.

Gesagt, getan. Die Männer legten sich einen Foodtruck zu, kreierten, überlegten, probierten, schälten, backten und brutzelten sich durch die vielen verschiedenen Zutaten, bis es schließlich geschafft war:

Ihre Burger standen fest! Heraus kam eine bunte Mischung aus Ländern, Regionen und Berühmtheiten, die fortan zu den Namensgebern ihrer Bio-veganen Burger wurden, welche Ulrich und Mario auf ihrer Geschmäckerreise durch die Nahrungsmittel bei den regionalen Händlern ihres Vertrauens auswählten.

Die kulinarische Erkundungstour begann im Allgäu und dem „König Ludwig Alpen-Burger“. Dann ging es weiter nach bella Italia und zu dessen „Don Corleone Italo-Burger. Sogar bis nach Asien ging die Zutatenreise, woraus der „Happy Buddha Asia-Burger“ entstand.

…Ohm!…

Und für die gute Sache an sich durfte natürlich auch der „Mutter Theresa Charity- Burger“ auf der Speisekarte ihres zukünftigen Foodtrucks nicht fehlen.

Die „Bunten Burger“ waren geboren, servierbereit und ready to rumble.

Von jetzt an rollten die Männer also mit ihrem Gourmet-Food auf vier Rädern quer durch die Stadt.

In Köln machte sich schnell ein buntes Gefühl breit. Alle waren glücklich, satt und zufrieden.

Die Leute konnten nicht genug bekommen und sehnten sich schon bald nach mehr von den „Bunten Burgern“.

Ulrich und Mario waren so froh, die Leute mit ihrem Essen begeistern zu können, dass sie dem Wunsch nach kamen und anfingen, etwas Großes, Neues zu planen…

Was das war?

www.bunteburger.de/startnext

MirkoPolo_BunteBurger_Gruenderteam

Ma:am:

Ihr tourt durch Köln und beglückt die Leute mit Euren Bio-veganen Burgern. Wieso habt Ihr Euch damals eigentlich nicht gleich für ein Restaurant entschieden, sondern für einen Foodtruck?

Ulrich:

Wir wollten erst sehen, wie unsere Burger bei den Leuten ankommen. Und ein Foodtruck hat sich einfach sehr interessant angehört. Außerdem hatten wir durch den Truck auch ein überschaubareres Risiko.

ma:am:

Jetzt wisst Ihr, dass Euer Gourmet-Food auf Rädern super ankommt…

Mario:

Ja, und irgendwann haben die Leute sogar angefangen nach einem Restaurant der „Bunten Burger“ zu fragen.

ma:am:

Und im Frühjahr soll es ja dann auch schon soweit sein. Dann eröffnet Ihr Euren ersten Laden. Setzt Ihr Eure Prinzipien, wie Nachhaltigkeit, Bio-veganes Essen oder Einkaufen bei regionalen Händlern auch weiter um?

Ulrich:

Auf jeden Fall! An oberster Stelle steht für uns, dass Mensch, Natur und das Unternehmen nachhaltig voneinander profitieren. Wir legen viel Wert auf langlebige Produkte.

ma:am:

Und wie steht’s zum Beispiel um Mutter Theresa’s Charity-Burger? Habt Ihr den selber kreiert?

Ulrich:

Klar. Am Anfang haben wir ein Konzept erarbeitet, Brainstorming gemacht, dann einfach losgelegt und ausprobiert. Wir wollten immer richtig gute Burger anbieten, die vor allem durch ihren Geschmack überzeugen. Auch bei den Nicht-Vegetariern, Veganern oder Skeptikern unter uns.

ma:am:

Für Euer erstes Restaurant seid Ihr auf „startnext“, einer Crowdfunding Plattform dabei. Wieso habt Ihr Euch dafür entschieden?

Ulrich:

Unser Restaurant wird auf jeden Fall eröffnen. Aber wir haben ein bestimmtes Budget. Wir wollen nur ungern Kompromisse eingehen, was die Ausstattung betrifft. Wir möchten den Laden vom Boden bis hin zum Strom nachhaltig ausstatten. Da ist Crowdfunding eine super Möglichkeit, unser Ziel ohne Abstriche zu erreichen.

ma:am:

Hat „Bunte Burger“ eine bestimmte Zielgruppe?

Ulrich:

Bei uns sind Alle, die Wert auf guten Geschmack legen, Herzlich Willkommen, ob Jung oder Alt!

ma:am:

Als Mama ist es mir ganz wichtig, dass man den Nachwuchs auch „entspannt“ mitnehmen kann. Kann man?

Ulrich:

Unbedingt! Die Jüngsten sollen bei uns genauso auf den Geschmack kommen. Dafür planen wir auch eine Kinderecke ein und bieten beliebte Kindergerichte an.

ma:am:

Das hört sich schon mal gut an…

Ulrich:

Mario und ich, wir wollen, dass unsere Food Bar, die später in Köln-Ehrenfeld sein wird, ein Ort ist, an dem man einfach gern zusammen kommt, eine gute Zeit verbringt, entspannen kann und vor allem: Richtig gut isst!

ma:am:

Und wenn der Burger wirklich so richtig gut war und man noch Lust auf mehr hat?

Ulrich:

Dann probiert man einfach noch einen Salat, ein Sandwich oder einen der neuen Burger…

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