ma:am http://maam.kiddin.de Living. Kids. Design. Tue, 17 Feb 2015 23:53:37 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.5 „Ordnung ist das halbe Leben!“ Oder so ähnlich… http://maam.kiddin.de/2015/02/ordnung-ist-das-halbe-leben-oder-so-aehnlich/ http://maam.kiddin.de/2015/02/ordnung-ist-das-halbe-leben-oder-so-aehnlich/#respond Tue, 17 Feb 2015 21:15:17 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=3146 lso manchmal, ist es wirklich schwierig kreativ zu sein. Vor allem abends beim Einkaufen. Vor einem liegen jetzt unzählige Gänge, Körbe und Verlockungen. Von einer Papaya bis hin zu eingeschweißten Röstzwiebeln gibt es so ziemlich Alles. Alles was einen nur noch mehr verzweifeln lässt. Weil: Einkaufen ohne Plan? Puh… Okay, jetzt steht man also da,Weiter lesen

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Also manchmal, ist es wirklich schwierig kreativ zu sein. Vor allem abends beim Einkaufen. Vor einem liegen jetzt unzählige Gänge, Körbe und Verlockungen. Von einer Papaya bis hin zu eingeschweißten Röstzwiebeln gibt es so ziemlich Alles. Alles was einen nur noch mehr verzweifeln lässt.

Weil: Einkaufen ohne Plan? Puh…

Okay, jetzt steht man also da, den Einkaufskorb im Würgegriff und absolut keine Ahnung was man für die nächsten Tage zum Kochen so einkaufen soll. Super! Nobody´s Perfect und ich auch nicht. Leider. Manchmal wäre ich es gern, dann würde ich nämlich bestimmt nicht hier vor den Regalen stehen, hektisch auf und ablaufen und überlegen was ich den Korb packen soll ohne es ausufern zu lassen. Nur ein Shirt mit dem Aufdruck wild and free, hätte ich tragen sollen. Dann hätten alle Bescheid gewusst, wer die unentschlossene in Gang vier war. Gäbe es eine Medaille für den Supermarkt Halbmarathon, ich hätte eine mit nach Hause genommen. Verschwitzt, aber optimistisch bin ich weiter gegangen:

Vom Obst zur Tiefkühltheke und zurück. Dann zu den Gewürzen über den Getränkegang zum Reis.

Das ging dann also noch eine Weile lang so weiter, bis ich irgendwann dachte, mich hier drin verlaufen zu haben, weil ich anstatt an der Kasse, zum dritten Mal im Gang für Backwaren angekommen bin. Jetzt dachte ich, dass das ein Zeichen sein muss und habe mir deswegen in Runde drei, eine Packung Oblaten unter den Arm geklemmt. Schwer beladen und mit Tunnelblick, bin ich weiter getorkelt. Stück für Stück meinem Ziel entgegen. Und da war Sie plötzlich vor mir: Die Kasse! Ich war so froh. Und irgendwie ging es mir gleich viel besser…

Daheim, saß ich dann da. Mit Rückenschmerzen, einer Rechnung von 65 Euro für Oblaten, Datteln, Klopapier und Mehl. Ganz zu schweigen vom Rest…

Stift, Block und Listen, meine besten Freundinnen. Planung? Mein zweiter Vorname. Eigentlich. Nur war das scheinbar beim Einkaufen nicht immer so.

Aber ich habe brav daraus gelernt: ICH GEHE NIE WIEDER OHNE EINKAUFSLISTE EINKAUFEN!!!!! Amen!

Geht’s dir manchmal auch so? Dann hilft dir vielleicht meine Liste, damit du ohne Datteln und Rückenweh heim kommst.

Lebenswichtig

Salz und Mehl sind bald leer? Dann zücke ich meinen Stift

und schreibe es gleich auf meine Liste die am Kühlschrank hängt.

Titel? The long List…

Vorräte

Bevor ich einkaufen gehe, checke ich immer noch die Vorräte.

Oft muss ich nur noch Kleinigkeiten dazu kaufen.

Vorplanen

Ich plane meistens schon vor, was ich die Woche über so koche.

Unflexibel? Ich nenne es Stressminimierung.

Ich bin nämlich schlecht im Hin und Her hopsen zwischen meinem Kind,

der Küche und dem Rest.

Deswegen plane ich grob vor und kann mir die Zeit besser einteilen.

Kräuter

Tiefkühlkräuter sind eine super Alternative zu frischen Kräutern.

Falls es mal kein frisches Basilikum gibt, dann gibt’s noch den aus dem Gefierfach daheim.

Hab ich alles?

Einkaufszettel nicht vergessen!

Im Laden

Ruhe bewahren

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Kochen ist toll! Siesta aber auch http://maam.kiddin.de/2015/02/kochen-ist-toll-siesta-aber-auch/ http://maam.kiddin.de/2015/02/kochen-ist-toll-siesta-aber-auch/#respond Tue, 17 Feb 2015 21:14:54 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=3132 Alle sind satt und zufrieden. Ich auch. Das heißt, ich halte jetzt: Siesta! Du auch? Zurück lehnen, entdecken, entspannen… Draußen scheint die Sonne schon kräftig. Und so langsam bekomme ich richtig Frühlingsgefühle. Das ist so schön. Und im Rausch der Gefühle habe ich mich gleich an die Urlaubsplanung gemacht. Vive la france! & Bonjour CôteWeiter lesen

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Alle sind satt und zufrieden. Ich auch. Das heißt, ich halte jetzt: Siesta!

Du auch?

Zurück lehnen, entdecken, entspannen…

  • Draußen scheint die Sonne schon kräftig. Und so langsam bekomme ich richtig Frühlingsgefühle. Das ist so schön. Und im Rausch der Gefühle habe ich mich gleich an die Urlaubsplanung gemacht. Vive la france! & Bonjour Côte D´Azur…
  • Und vor lauter Urlaubsplanung, bin ich glatt über ein wunderbares Hotel gestoßen. Hotel Tannerhof in Bayrischzell in der Nähe von München. Das Besondere an dem Hotel? Es liegt mitten im Grünen, bietet neben Zimmern auch Hütten und Türme als Übernachtungsmöglichkeit an und sticht wie ich finde mit seinem besonders coolen schlichten aber auch traditionellen und gleichzeitig modernen Stil hervor. Außerdem gibt´s neben der Bio-Küche auch verschiedene Angebote und Treatments im Tannerhof. Also unser nächster Familien – Wochenendurlaub ist schon in Planung… Klar, oder? www.natur-hotel-tannerhof.de
  • Tea time! Hach ja, sich Abends gemütlich einmummeln und den Tag Revue passieren lassen. Ich mag das. Und noch besser wird’s mit einem richtig guten, warmen Tee. Jetzt habe ich den passenden dafür gefunden; Der sweet Dreams Kräuter Tee, von Cupper.
  • Apropos Frühlingsgefühle. Auf manjanahome.de habe ich die passenden Schalen gefunden. Schön bunt und aus Porzellan.
    schalen siesta Manjana home

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Warmer Karotten-Salat mit Cashewkernen http://maam.kiddin.de/2015/02/warmer-karotten-salat-mit-cashewkernen/ http://maam.kiddin.de/2015/02/warmer-karotten-salat-mit-cashewkernen/#respond Sun, 15 Feb 2015 21:21:02 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=3115 as tolle an Salaten ist doch, dass man Sie mit so vielen unterschiedlichen Zutaten oder nach verschiedenen Varianten zubereiten kann, oder? Mal mit Blattsalat, oder ohne. Ein bisschen deftiger und pikanter, eher leichter, kalt oder warm. Eigentlich ein echtes Surround Talent. Rein, kann nämlich so ziemlich alles, was die Küche gerade so hergibt. Und vomWeiter lesen

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Das tolle an Salaten ist doch, dass man Sie mit so vielen unterschiedlichen Zutaten oder nach verschiedenen Varianten zubereiten kann, oder? Mal mit Blattsalat, oder ohne. Ein bisschen deftiger und pikanter, eher leichter, kalt oder warm. Eigentlich ein echtes Surround Talent. Rein, kann nämlich so ziemlich alles, was die Küche gerade so hergibt. Und vom Caesar Salad über Caprese und den Nudelsalat, es gibt Sie alle! Und weil es was gibt, das in meiner Küche immer vorrätig ist, dann sind es definitiv Karotten und Cashews. Deswegen reiht sich jetzt ein Neuer in die Riege der Salate. Darf ich vorstellen?…

Meine Zutaten:

  • 2 Karotten
  • Eine Handvoll kleine süße Paprika
  • Eine Lauchzwiebel
  • Eine Knoblauchzehe
  • Eine Handvoll Cashewkerne
  • Thymian
  • Basilikum
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • Stückige passierte Tomaten

Die Zubereitung:

Die Karotten mit einem Gemüse Schäler in Streifen schälen und in eine Pfanne mit Olivenöl geben. Die Paprika waschen, schneiden und mit in die Pfanne geben. Beides gut anbraten und immer wieder wenden. Die Lauchzwiebel schneiden und zum Gemüse geben. Nach Gusto passierte Tomaten dazugeben und umrühren. Den Knoblauch pressen und mit dazu geben. Die Pfanne vom Herd nehmen und mit den Kräutern, Salz und Pfeffer kräftig würzen und abschmecken. Den Salat kurz durchziehen lassen und noch warm mit den Chashewkernen anrichten.

Bon Appetit!

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Pesto mit getrockneten Tomaten und Walnüssen http://maam.kiddin.de/2015/02/pesto-mit-getrockneten-tomaten-und-walnuessen/ http://maam.kiddin.de/2015/02/pesto-mit-getrockneten-tomaten-und-walnuessen/#respond Sun, 15 Feb 2015 21:20:48 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=3119 Meine Zutaten: 250g getrocknete Tomaten in Öl Eine Knoblauchzehe Meersalz Schwarzer Pfeffer Majoran Oregano Basilikum Eine Handvoll Walnüsse   Die Zubereitung: Die Hälfte vom Öl der getrockneten Tomaten in eine Schüssel gießen. Die Tomaten klein schneiden. Den Knoblauch pressen ( oder fein schneiden ) und zusammen mit den grob gehackten Walnüssen und dem Basilikum zuWeiter lesen

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Meine Zutaten:
  • 250g getrocknete Tomaten in Öl
  • Eine Knoblauchzehe
  • Meersalz
  • Schwarzer Pfeffer
  • Majoran
  • Oregano
  • Basilikum
  • Eine Handvoll Walnüsse

 

Die Zubereitung:

Pesto-01

Die Hälfte vom Öl der getrockneten Tomaten in eine Schüssel gießen. Die Tomaten klein schneiden.

Den Knoblauch pressen ( oder fein schneiden ) und zusammen mit den grob gehackten Walnüssen und dem Basilikum zu den Tomaten in die Schüssel geben. Alle Zutaten mit dem Pürierstab gut mixen.

Das Pesto salzen, pfeffern und mit den Gewürzen abschmecken und nochmals kurz mixen.

Schmeckt’s? … Super!

Dann nur noch in ein Einmachglas umfüllen, kalt stellen oder gleich essen. Zum Beispiel zu Pasta, oder als Topping zu gegrilltem Gemüse, oder einfach zu frischem Brot als Aufstrich.

Bon Appetit !

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Was koche ich heute bloß? http://maam.kiddin.de/2015/02/was-koche-ich-heute-bloss/ http://maam.kiddin.de/2015/02/was-koche-ich-heute-bloss/#respond Sun, 15 Feb 2015 10:46:58 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=3108 ch glaube, ich habe noch nie gesehen, wie meine Mutter oder Oma nach irgendeinem Rezept gekocht haben. Und damit meine ich wirklich das strikte Befolgen der Kochanleitung. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Beide von Ihren Müttern gelernt haben etwas anders zu kochen. Nämlich nach Gefühl und wie meine Mutter immer sagt, „mit Liebe“. Früher, sehrWeiter lesen

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Ich glaube, ich habe noch nie gesehen, wie meine Mutter oder Oma nach irgendeinem Rezept gekocht haben. Und damit meine ich wirklich das strikte Befolgen der Kochanleitung. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Beide von Ihren Müttern gelernt haben etwas anders zu kochen. Nämlich nach Gefühl und wie meine Mutter immer sagt, „mit Liebe“.

Früher, sehr viel früher, also um die Zeit der Pharaonen gab es den Beruf des Gewürzhändlers, unter den Arabern zum Beispiel. Gewürze galten als Statussymbol, als Heilpflanzen und vor allem aber als Würzmittel und Geschmacksträger. Majoran, Thymian, Safran, Pfeffer oder Chili fanden allmählich ihren Weg aus der Ferne zu uns nach Europa. Kaum vorstellbar, welche Wichtigkeit und Bedeutung zum Beispiel Ingwer in seiner Wertigkeit hatte. So konnte man ein Schaf gegen ein Pfund Ingwer tauschen beziehungsweise erwerben.

Weil auch meine Oma und Mutter und deren Vorfahren ihre Wurzeln im Süden Europas haben, spielten Gewürze immer schon eine große Rolle, wenn sie kochen. Früher habe ich Beide immer wieder still beobachtet, die Küche roch nach 1001 Nacht, es dampfte, kochte und backte vor sich hin.

Kochen mit allen Sinnen, etwas Neues ausprobieren, zu experimentieren, sich inspirieren zu lassen und seine eigene Familie zu verköstigen. Und wenn dann einer beim Essen die Augen schließt, sich zurück lehnt und ein leises „Mhhh…“ von sich gibt, dann ist das großartig. Für mich zumindest.

Meine Mama und Oma haben es mir vorgemacht, das mit dem Kochen nach Gefühl. Und es klappt. Vor allem, weil es so viel Freude macht, einfach Lust auf ein bestimmtes Gericht, ein Gewürz oder eine Zutat zu haben, kurz zu überlegen und dann einfach in der Küche loszulegen.

Als Mama hat man oft wenig Zeit zum Kochen. Time is running… Ich kenne das. Aber umso wichtiger ist es mir, dass mein Kind abwechslungsreich, ausgewogen, bewusst und vor allem frisch isst. Ich möchte den maximalen Geschmack in wenig Zeit erreichen. Und weitergeben, dass Essen ein kostbares Gut ist, das man zu schätzen wissen muss, aber es genauso, oder gerade deswegen, unbedingt genießen sollte.

Irgendwann habe ich mal Orecchiette mit Ricotta und Parmesan gemacht. Wir tauften die Patsa irgendwann auf ‚Mama Speziale‘ um. Damit ich die neue Lieblingspasta nicht jedes Mal neu erfand, habe ich irgendwann angefangen mir meine Zutaten auf Zetteln aufzuschreiben. Zwar habe ich wie immer nach Gusto gewürzt und vermischt, aber wenigstens wusste ich später noch, was ich alles verwendet habe. Hier auf ma:am teile ich meine Gerichte jetzt mit Dir. Ich will die Liebe zum Kochen gerne weiter geben. Mein Leben lang schon bin ich Vegetarierin, also werdet Ihr hier auf meinem Blog ausschließlich fleischlose Gerichte finden.

Du isst aber gerne mal Fisch oder Fleisch? Dann variiere doch einfach Deins mit Meinem und kreiere ein neues Gericht draus. Das Gleiche gilt bei Gewürzen oder Zutaten. Ich liebe Thymian. Du vielleicht aber nicht. Dann lass Dich einfach inspirieren und probiere anstatt dessen ein anderes Gewürz aus.

Und wenn Du mal keine Zeit oder auch keine Lust hast, einen Teig zum Beispiel für einen Flammkuchen zu machen, dann schau doch einfach, ob du einen guten Fertigteig findest.

Ich freue mich, dass Du hier bist und wünsche Dir ganz viel Spaß und Freude – vor allem aber viel Phantasie beim Kochen.

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Jetzt wird’s bunt – Die Geschichte der „Bunten Burger“ http://maam.kiddin.de/2015/02/jetzt-wirds-bunt-die-geschichte-der-bunten-burger/ http://maam.kiddin.de/2015/02/jetzt-wirds-bunt-die-geschichte-der-bunten-burger/#respond Sun, 15 Feb 2015 10:46:31 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=3098 Und ein Interview mit einem der Protagonisten – Ulrich Glemnitz s war einmal, vor nicht allzu langer Zeit in einer Stadt Namens Köln, als sich zwei Freunde zum Essen trafen und gemeinsam entschieden, dass sie von nun an ihre Mitmenschen richtig glücklich machen wollten. Und zwar mit: Essen! Genauer gesagt mit ihren eigens kreierten Burgern.Weiter lesen

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Und ein Interview mit einem der Protagonisten
– Ulrich Glemnitz

Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit in einer Stadt Namens Köln, als sich zwei Freunde zum Essen trafen und gemeinsam entschieden, dass sie von nun an ihre Mitmenschen richtig glücklich machen wollten. Und zwar mit: Essen!

Genauer gesagt mit ihren eigens kreierten Burgern. Ulrich und Mario waren Feuer und Flamme für ihre Vision, die Menschen durch den Geschmack ihrer veganen Patties zu überzeugen und für die Idee dahinter zu begeistern.

Klar war, dass es sich bei allen Zutaten, die sie später verwenden würden, nur um die beste Qualität handeln sollte.

Nachhaltigkeit war den Freunden wichtig, also entschieden sie sich für Bio-zertifizierte und rein pflanzliche Lebensmittel. Außerdem beschlossen die Zwei, die Zutaten für die Burger in ihrer Region einzukaufen und alles frisch und natürlich handmade zuzubereiten.

Gesagt, getan. Die Männer legten sich einen Foodtruck zu, kreierten, überlegten, probierten, schälten, backten und brutzelten sich durch die vielen verschiedenen Zutaten, bis es schließlich geschafft war:

Ihre Burger standen fest! Heraus kam eine bunte Mischung aus Ländern, Regionen und Berühmtheiten, die fortan zu den Namensgebern ihrer Bio-veganen Burger wurden, welche Ulrich und Mario auf ihrer Geschmäckerreise durch die Nahrungsmittel bei den regionalen Händlern ihres Vertrauens auswählten.

Die kulinarische Erkundungstour begann im Allgäu und dem „König Ludwig Alpen-Burger“. Dann ging es weiter nach bella Italia und zu dessen „Don Corleone Italo-Burger. Sogar bis nach Asien ging die Zutatenreise, woraus der „Happy Buddha Asia-Burger“ entstand.

…Ohm!…

Und für die gute Sache an sich durfte natürlich auch der „Mutter Theresa Charity- Burger“ auf der Speisekarte ihres zukünftigen Foodtrucks nicht fehlen.

Die „Bunten Burger“ waren geboren, servierbereit und ready to rumble.

Von jetzt an rollten die Männer also mit ihrem Gourmet-Food auf vier Rädern quer durch die Stadt.

In Köln machte sich schnell ein buntes Gefühl breit. Alle waren glücklich, satt und zufrieden.

Die Leute konnten nicht genug bekommen und sehnten sich schon bald nach mehr von den „Bunten Burgern“.

Ulrich und Mario waren so froh, die Leute mit ihrem Essen begeistern zu können, dass sie dem Wunsch nach kamen und anfingen, etwas Großes, Neues zu planen…

Was das war?

www.bunteburger.de/startnext

MirkoPolo_BunteBurger_Gruenderteam

Ma:am:

Ihr tourt durch Köln und beglückt die Leute mit Euren Bio-veganen Burgern. Wieso habt Ihr Euch damals eigentlich nicht gleich für ein Restaurant entschieden, sondern für einen Foodtruck?

Ulrich:

Wir wollten erst sehen, wie unsere Burger bei den Leuten ankommen. Und ein Foodtruck hat sich einfach sehr interessant angehört. Außerdem hatten wir durch den Truck auch ein überschaubareres Risiko.

ma:am:

Jetzt wisst Ihr, dass Euer Gourmet-Food auf Rädern super ankommt…

Mario:

Ja, und irgendwann haben die Leute sogar angefangen nach einem Restaurant der „Bunten Burger“ zu fragen.

ma:am:

Und im Frühjahr soll es ja dann auch schon soweit sein. Dann eröffnet Ihr Euren ersten Laden. Setzt Ihr Eure Prinzipien, wie Nachhaltigkeit, Bio-veganes Essen oder Einkaufen bei regionalen Händlern auch weiter um?

Ulrich:

Auf jeden Fall! An oberster Stelle steht für uns, dass Mensch, Natur und das Unternehmen nachhaltig voneinander profitieren. Wir legen viel Wert auf langlebige Produkte.

ma:am:

Und wie steht’s zum Beispiel um Mutter Theresa’s Charity-Burger? Habt Ihr den selber kreiert?

Ulrich:

Klar. Am Anfang haben wir ein Konzept erarbeitet, Brainstorming gemacht, dann einfach losgelegt und ausprobiert. Wir wollten immer richtig gute Burger anbieten, die vor allem durch ihren Geschmack überzeugen. Auch bei den Nicht-Vegetariern, Veganern oder Skeptikern unter uns.

ma:am:

Für Euer erstes Restaurant seid Ihr auf „startnext“, einer Crowdfunding Plattform dabei. Wieso habt Ihr Euch dafür entschieden?

Ulrich:

Unser Restaurant wird auf jeden Fall eröffnen. Aber wir haben ein bestimmtes Budget. Wir wollen nur ungern Kompromisse eingehen, was die Ausstattung betrifft. Wir möchten den Laden vom Boden bis hin zum Strom nachhaltig ausstatten. Da ist Crowdfunding eine super Möglichkeit, unser Ziel ohne Abstriche zu erreichen.

ma:am:

Hat „Bunte Burger“ eine bestimmte Zielgruppe?

Ulrich:

Bei uns sind Alle, die Wert auf guten Geschmack legen, Herzlich Willkommen, ob Jung oder Alt!

ma:am:

Als Mama ist es mir ganz wichtig, dass man den Nachwuchs auch „entspannt“ mitnehmen kann. Kann man?

Ulrich:

Unbedingt! Die Jüngsten sollen bei uns genauso auf den Geschmack kommen. Dafür planen wir auch eine Kinderecke ein und bieten beliebte Kindergerichte an.

ma:am:

Das hört sich schon mal gut an…

Ulrich:

Mario und ich, wir wollen, dass unsere Food Bar, die später in Köln-Ehrenfeld sein wird, ein Ort ist, an dem man einfach gern zusammen kommt, eine gute Zeit verbringt, entspannen kann und vor allem: Richtig gut isst!

ma:am:

Und wenn der Burger wirklich so richtig gut war und man noch Lust auf mehr hat?

Ulrich:

Dann probiert man einfach noch einen Salat, ein Sandwich oder einen der neuen Burger…

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Gebackene Pommes und Dip mit Crema di Balsamico und roten Zwiebeln http://maam.kiddin.de/2015/02/gebackene-pommes-und-dip-mit-crema-di-balsamico-und-roten-zwiebeln/ http://maam.kiddin.de/2015/02/gebackene-pommes-und-dip-mit-crema-di-balsamico-und-roten-zwiebeln/#respond Sun, 15 Feb 2015 10:46:00 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=3088 enn Sie frisch aus dem Ofen kommen, knusprig und gut gewürzt sind, dann schmecken Sie einfach am besten… Selber gemachte Pommes aus dem Ofen sind Sie einfach Everybody´s Darling, oder? Und die Pommes sind wirklich schnell zubereitet. Und während Sie im Ofen vor sich her backen, bleibt auch noch genügend der Zeit übrig, um einenWeiter lesen

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Wenn Sie frisch aus dem Ofen kommen, knusprig und gut gewürzt sind, dann schmecken Sie einfach am besten… Selber gemachte Pommes aus dem Ofen sind Sie einfach Everybody´s Darling, oder? Und die Pommes sind wirklich schnell zubereitet. Und während Sie im Ofen vor sich her backen, bleibt auch noch genügend der Zeit übrig, um einen Dip dazu zu machen.

Ich finde rote Zwiebeln passen super zu Tomaten und den Gewürzen wie Thymian, die ich für die Ofen- Pommes schon benütze. Und zusammen mit dem Quark, der Basis vom Dip, bekommt er durch einen guten Schuss „Crema di Balsamico“ auch ein bisschen Süße. Satt werdet Ihr zu dritt davon bestimmt. Ihr seid mehr? Dann variiert die Zutaten einfach. Je nachdem, ob Ihr mehr oder weniger braucht.

Meine Zutaten:

  • Pommes
  • 500g Bio Kartoffeln
  • Gutes natives Olivenöl
  • Eine Handvoll frischer Thymian
  • Kräuter der Provence, frisch gemahlen ( Gewürzmischung aus der Mühle )
  • Grillsalz
  • Dip
  • 250g Quark
  • Meersalz
  • Schwarzer Pfeffer
  • Eine Handvoll roter Zwiebeln
  • Crema di Balsamico
  • Stückige Tomaten ( nach Belieben)
  • Eine Knoblauchzehe
  • Frischer Thymian zum Würzen

Meine Zubereitung:

Den Ofen auf Ober/Unter Hitze 220 Grad vorheizen. Die Kartoffeln schälen und zu Stiften schneiden. Die Pommes mit Olivenöl, Thymian, und den Kräutern würzen. Die Pommes jetzt auf einem Backblech (mit Backpapier auslegen) auslegen und für circa 20- 30 Minuten goldbraun backen. Die Pommes im Ofen immer wieder wenden.

In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Mit Olivenöl anbraten, mit Meersalz und Pfeffer würzen und mit einem guten Schuss Crema di Balsamico ablöschen. Die Zwiebeln beiseite stellen.

Den Quark in eine Schüssel geben und verrühren, Knoblauch pressen, Thymian fein hacken und mit zum Quark geben. Die Zwiebel unterheben und nach Belieben mit den passierten Tomaten abschmecken. Den Dip nochmal mit Salz und Pfeffer würzen, fertig! Die Pommes aus dem Ofen nehmen und mit dem Dip anrichten.

Bon Appetit!

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Superwoman… http://maam.kiddin.de/2014/06/superwoman/ http://maam.kiddin.de/2014/06/superwoman/#comments Mon, 09 Jun 2014 11:58:09 +0000 http://maam.kiddin.de/?p=2872 Sie hat einen top bezahlten (Traum-) Job, engagiert sich nebenbei ehrenamtlich im Ortsansässigen Tierheim und sieht selbst nach der Geburt ihrer beiden zuckersüßen Kinder immer noch super aus: Schwangerschaftsstreifen? Fehlanzeige. Erschlaffter Busen? Nope. Spanx? Nicht nötig. Erlaschter Pipistrahl? Bitte was?! Caramba Mama gibt gern Gas, deswegen sind Fitness und Yoga neben dem Elternverein für frühkindlicheWeiter lesen

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Sie hat einen top bezahlten (Traum-) Job, engagiert sich nebenbei ehrenamtlich im Ortsansässigen Tierheim und sieht selbst nach der Geburt ihrer beiden zuckersüßen Kinder immer noch super aus:

Schwangerschaftsstreifen? Fehlanzeige.

Erschlaffter Busen? Nope.

Spanx? Nicht nötig.

Erlaschter Pipistrahl? Bitte was?!

Caramba Mama gibt gern Gas, deswegen sind Fitness und Yoga neben dem Elternverein für frühkindliche – musische – Entwicklung ihre liebsten Nebenbeschäftigungen.

Gekocht, gebacken, geküsst, gespielt, geduscht, geschminkt, Wäsche gewaschen, aufgeräumt, geputzt und die Kinder von A nach B gefahren haben, will sie schließlich auch noch, bevor ihr Traummann nach der Arbeit zurück ins Traumhaus mit der Traumaussicht und der Traumnachbarschaft, kommt.

Ob sie irgendwas einnimmt? Außer den frischgepressten Obst- und Gemüse-Säften selbstverständlich- NICHT!

Und keine Sorge, ihr Cortisolwert schreibt auch Bestwerte. Sagt sie.

Tadaaaaa- Darf ich vorstellen?

Superwoman herself!

Na, wie fühlt es sich an, sie vorgestellt bekommen zu haben?

Aber bevor, wir jetzt an uns runter sehen, auf eine Jogginghose schauen, im Hinterkopf die Wäscheberge auf einmal los brüllen und wir uns mit dem entspannten Dutt auf dem Kopf doch eher wie ein Einhorn und nicht en vogue fühlen, man feststellt das, dass Wohnzimmer, einer Spielkiste von innen gleicht und einem einfach jetzt einfach zum heulen zu mute ist, dann ist das unnötig.

Tränen zurück pfeifen, Dutt richten und die Ohren spitzen:

Superhelden führen meistens ein mega anstrengendes frustrierendes Doppelleben! (Aber psssst, nicht weiter sagen.)

Wer wollte da gerade noch jammern? Niemand?!

Wusste ich’s doch

 

Picture Source: Cheryl Jacobs Nicolai

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